9 besondere Ideen einer digitalen Weihnachtskarte

9 besondere Ideen einer digitalen Weihnachtskarte

von Helena | ca. 4 Minuten Lesedauer

Warum dieses Jahr alles ganz anders ist und warum wir 9 besondere Ideen haben, in diesem Jahr eine digitale Weihnachtskarte zu versenden.

Viele unserer Kunden haben in diesem so anderen Jahr auf Homeoffice gesetzt und viele ihrer Mitarbeiter an den heimischen Schreibtisch geschickt. Das hatte und hat immer noch viele Vorteile, auf die wir hier nicht näher eingehen werden. Ein paar gravierende Nachteile hat das Homeoffice aber auch. Unter anderem: Die persönlichen Weihnachtsgrüße kommen nicht bei den Ansprechpartnern in den Unternehmen an!

Das ist sehr schade, gibt man sich doch immer sehr viel Mühe den jährlichen Weihnachtsgruß zu formulieren und auch zu gestalten; um sich bei den Menschen zu bedanken, die Projekte retten, die Kohlen aus dem Feuer holen, das Projekt-Budget einhalten, den Zeitplan unterbieten, im Stress den Überblick und die Nerven behalten.

Unsere Idee, zugegebenermaßen sind wir damit nicht alleine, ist dieses Jahr eine digitale Weihnachtskarte zu versenden. Damit wollen wir demonstrieren, dass wir trotz Homeoffice durchaus gemeinsame Projekte planen und umsetzen können, aber auch an die vielen einsamen „Homeofficelern“ an deren Küchen- oder Wohnzimmer-Schreibtische denken.

Darüber sind wir so begeistert, dass wir Ihnen ein kleines Glossar zusammengestellt haben – über 9 gute Gründe einer digitalen Weihnachts- oder Grußkarte.

1) Die Videobotschaft

Sie wollten schon immer mal Ihre Kunden mit einer Videobotschaft à la Bundeskanzlerin überraschen? Oder einen emotionalen Clip über Ihre Produkte oder Dienstleistungen an Ihre Kunden versenden? Here we go: mit einer Videobotschaft erreichen Sie Ihre Kunden ganz individuell und trotz der Distanz sehr persönlich. Große Unternehmen haben es bereits vorgemacht und Klassiker entwickelt:

Nivea
https://www.youtube.com/watch?v=9kwcLlUndks

Edeka
https://www.youtube.com/watch?v=V6-0kYhqoRo

Sie möchten es nicht so aufwendig? Kein Problem. Das geht natürlich auch kleiner.

2) Das Mini-Spiel

Der Umsatz an Brett- und digitalen Spielen hat dieses Jahr ein ungeahntes Hoch erreicht. Was? Auch Sie spielen für Ihr Leben gern? Wer tut das nicht? Wir sind überzeugt davon, dass man mit einem coolen digitalen Spiel jeden Spielemuffel an die Tasten holen kann. Sie wollen dabei auch noch etwas Image an Ihre Kunden vermitteln? Auch kein Problem! Mit einem Mini-Spiel oder einem Online-Adventskalender setzen Sie Ihr Unternehmen richtig in Szene.

3) Die Virtual und Augmented Reality

Ein bisschen Holodeck des Raumschiff Enterprise, ein bisschen Alice im Wunderland, ein bisschen Image Ihres Unternehmens, unser Know-How und schon haben Sie eine auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Umsetzung einer besonderen Form der digitalen Grußkarte. Was brauchen Ihre Kunden, um in diese Welt einzutreten: ein Tablet oder eine AR- oder VR-Brille.

Sehen Sie sich an
Virtual Reality erklärt in 3 Minuten (externer Link)

4) Die herkömmliche E-Mail

Natürlich kann man eine ganz normale E-Mail schreiben. Das geht, aber ist das auch weihnachtlich oder einem besonderen Anlass gebührend genug? Wir glauben, dass da gerne etwas mehr Kreativität investiert werden darf. Wir gestalten Ihnen einen auf Ihr CD abgestimmten Newsletter, der dann gerne das ganze Jahr über für Informationen an Ihre Kunden genutzt werden kann. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: ein Gestaltungsraster, das sich abhebt und eine personalisierte Nachricht, die Ihrem Kunden im Gedächtnis bleibt. Wer den Newsletter gerne animiert haben will, wird an kleinen Animationen (GIFs) seine Freude haben.

5) Der Onepager – kleine Website oder Microsite

Im Prinzip ist das eine kleine Webseite wie unsere digitale Weihnachtskarte 2020. Es ist in etwa die Evolution eines Newsletters, nur eben „schöner“ oder wie die Webentwickler sagen würden: ausgestalteter. In diesem Onepager haben wir mehr Möglichkeiten der Gestaltung und der Effekte. Vorteil hierbei: diese Microsite ist bestens dafür geeignet über die sozialen Medien verteilt und darin geteilt zu werden.

6) Individualisierung der digitalen Grußbotschaften und Implementierung einer besonderen Unternehmensmessage darin

Ihr Unternehmen ist modern und innovativ? Und Sie möchten das auch mit Ihrer Corporate Identity kommunizieren? Dann sollten Sie auch bei Ihren Grußbotschaften daran denken, dass der Gruß auch eine Botschaft beinhalten muss, die zu Ihrem Unternehmen passt. Dann ist es definitiv keine gute Idee Weihnachtskarten selber zu basteln, den Begleitbrief in Comic Sans zu verfassen und selbst gefaltete Sterne darauf zu kleben. Es sei denn…ach, Sie machen sich schon Ihre eigenen Gedanken dazu…

7) Die Interaktion mit dem Empfänger

Sie wünschen sich eine Rückmeldung, ob Ihre analoge Karte physisch angekommen ist? Geht. Ist aber mit weiteren Kosten oder mit einem Telefonanruf verbunden. Digitale Grußkarten können die Interaktionen messen und auswerten. Sie können ablesen ob den Links gefolgt wurde, welche Scores erreicht wurden oder ob die digitalen Rätsel geknackt wurden. Sie betreiben aktive Kundenbindung und Ihre Kunden werden sich auch im kommenden Jahr an Ihr Unternehmen erinnern können. Check! Das soll Sie allerdings nicht daran hindern den Telefonhörer in die Hand zu nehmen, um Ihre Kunden im neuen Jahr persönlich anzurufen. Vor allem nach diesem Jahr, in dem wir den persönlichen Kontakt so sehr vermissen, ist eine Interaktion genau das was wir brauchen.

8) Kombination von Digital- und Print-Grußkarten

Sie können sich nicht entscheiden mit welchen der beiden Möglichkeiten Ihre Kunden am besten zu erreichen sind? Oder Sie möchten grundsätzlich auf beiden Kanälen Ihre Kunden ansprechen. Kein Problem. Mit einer guten Kombination aus Print- und Digital-Grußbotschaft schaffen wir sogar eine weitere Möglichkeit der (Inter)-Aktion: QR-Codes, Links, Call-To-Action sind weitere Variationen Ihren Kunden wichtige Informationen mitzuteilen.

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9) Die Kosten

Die fallen natürlich an. Aber je nachdem wie hoch Ihre jährlichen Druck-, wie aufwendig die jeweiligen Porto- und die Konfektionierungskosten sind, kann man mal darüber nachdenken es tatsächlich digital zu denken. Wenn dann noch die Idee der Wiederverwendbarkeit dazu kommt, dann sind wir schon fast dran. Lassen Sie uns im nächsten Jahr darüber sprechen.

Helena Fenchel
geschrieben von Helena am 17. Dezember 2020
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